Eine wahre Geschichte – Autor Christoph Klein

Über das Buch und die Geschichte “Die Asthma-Lüge” und die sogenannte “Affaire atmed”: Der 1966 in Troisdorf (Rheinland, NRW) geborene Autor Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit stark steigender Tendenz, unter denen mehrere hundert Millionen Menschen weltweit leiden, insbesondere in den Industrienationen. Alle Lungenerkrankungen werden grundsätzlich mit Asthmasprays (Dosier-Aerosolen) behandelt, jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Wegwerf-Inhalierhilfen schon weit über 60 Jahre alt und sehr ineffizient, weil der meiste Wirkstoff nicht an den Zielort “Lunge und Bronchien” gelangt. Außerdem wird viel unnötiger Plastikmüll produziert.

Neuartige Inhalierhilfe wurde von Christoph Klein entwickelt

Aufgrund Eigen- und Verbesserungsbedarfs entwickelte der Autor deshalb von 1991 bis 1992 eine neuartige, zylindrische und wiederverwertbare Inhalierhilfe für die treibgashaltigen Asthmasprays (die sogar im Liegen eingesetzt werden kann, weil die meisten Asthmaanfälle in der Nacht oder den frühen Morgenstunden auftreten), die weltweit zum Patent angemeldet wurde und wofür er mit Innovationspreisen belobigt wurde. Mit dieser Inhalierhilfe können die Medikamente effektiv in die Lunge und Bronchien inhaliert werden, was dazu führt, dass man häufig viel weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigt, um eine akute Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können.

Von Pharmaindustrie, deutschen Behörden, der Bundesregierung und EU-Kommission bekämpft

Mit der Entwicklung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde von der Pharmaindustrie und deutschen Behörden, der Bundesregierung und EU-Kommission ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Erfindung bekämpft, anstatt diese zum Wohle von mindestens 61 Millionen lungenerkrankter Menschen in der Europäischen Union (EU) tatkräftig zu unterstützen und zu fördern. Hierdurch wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform bei der Kommission aus dem Jahre 2012 in der EU von 1997 bis 2012 Einsparungen von sagenhaften 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften verhindert. Weltweit hätten rund 500 Millionen lungenerkrankter Menschen von der seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung enorm gesundheitlich und wirtschaftlich profitieren können.

Topbeamte, Kommissare der EU-Kommission, deutsche Politiker und Minister sind in den Skandal verwickelt

Alleiniger Nutznießer war die mächtige Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine hierdurch wie geschmiert über Jahrzehnte gesichert werden konnte. Leidtragende waren alle Bürger, insbesondere jedoch die erkrankten Menschen, Krankenkassen und Steuerzahler gewesen. Insofern ist es kein Wunder, wenn die Krankenkassenbeiträge ständig weiter steigen. Topbeamte, Kommissare der EU-Kommission, deutsche Politiker und Minister sind in dem Skandal verwickelt, der seit 25 Jahren andauert, denn es ist eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe vor dem EuGH gegen die Kommission seit 2011 in dieser Causa anhängig, in der erbittert mit teilweise unlauteren Methoden gekämpft wurde und noch wird.

Im Buch werden Ross und Reiter genannt – Ein Zeitzeugnis für ein andauerndes Systemscheitern

Der Autor benennt in seinem Buch Ross und Reiter und nimmt kein Blatt vor den Mund. Viele der im Buch aufgeführten Personen und Amtsträger sind noch in Amt und Würden. Dieses Buch ist somit ein Zeitzeugnis für ein jahrzehntelanges und andauerndes Systemscheitern sowie für eklatante Missstände im dunklen Sumpf von Korruption und Lobbyismus. Wer bislang glaubte, es herrsche Rechtsstaatlichkeit in der EU, Deutschland und Österreich, wird anhand dieses spannenden Enthüllungs- und Sachbuches eines Besseren belehrt.

Das Buch ist am 23. Juni 2017 erstmals erschienen. Es kann bei AMAZON u.a. im Taschenbuchformat erworben werden. ISBN-13 978-1521467169

Foto: Christoph Klein (privat)